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HochdorfR –
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Mit über 10'200 Einwohnerinnen und Einwohner verdient Hochdorf einen vertieften, journalistischen Blick auf aktuelle Themen dieser Gemeinde: unabhängig – kritisch – seriös recherchiert. Bleiben Sie informiert.
Artikel erscheinen je nach Themen, Aktualität und Bedarf.


Warum wir über die Brauitreppe reden müssen
Die Artikel von HochdorfR lösen Reaktionen aus. Das ist gut. Wie mit Vorgaben, Aussagen, Regeln, Verordnungen umgegangen wird, soll zu reden geben. Die Frage ist nun: Ist die Brauitreppe ein Riesenskandal? Nein! Ist die Brauitreppe eines der schlimmsten Beispiele im Kanton? Nein! Muss die Brauitreppe dennoch thematisiert werden? Unbedingt! Warum, erklärt HochdorfR in diesem Artikel. Mehrere Handläufe, Markierungen der Kanten, Kontraste - ein gutes Beispiel für eine sichere Tr
vor 5 Tagen5 Min. Lesezeit


"Eine klare Investition in den Standort Hochdorf"
Bezüglich dem Standort geht mit dem Wegzug des Seetaler Bote eine Ära zu Ende. Für den Raum an der Hauptstrasse 42 wurde ein Nachmieter gesucht. Die neuen Büros der Lokalzeitung befinden sich ganz in der Nähe, in der Südi. Dies lässt aufhorchen. HochdorfR hat darum beim Seetaler Bote nachgefragt. Die neue Heimat des Seetaler Bote an der Hauptstrasse 25a in Hochdorf. Foto zvg David Koller, der Publizistische Leiter der SWS Medien, erklärt zum Umzug: "Das geschah ausschliesslic
vor 6 Tagen4 Min. Lesezeit


Gemeinderat verweigert Antworten zur neuen Brauitreppe
KOMMENTAR Unter dem Titel "Neue Brauitreppe weist relevante Sicherheitsmängel auf" hat HochdorfR aufgezeigt, dass diese Treppe nicht den Vorgaben und Normen von hindernisfreiem Bauen entspricht. HochdorfR hat dem zuständigen Gemeinderat Fragen zugestellt, um die Sichtweise der Gemeinde zu publizieren. Dieser weigert sich nun, die Fragen zu beantworten - unter fadenscheinigen Gründen. Es ist mittlerweile fast schon eine alte Geschichte. Gleich zu Beginn von HochdorfR verweiger
28. Sept.7 Min. Lesezeit


Klare Regeln für alle?
Für Reklamen gibt es klare Regeln, eigentlich. Die gelten aber nur für Vereine, Parteien, aber offenbar nicht, wenn die Gemeinde involviert ist (wie HochdorfR schon berichtet hat). Und auch Organisatoren dürfen, was sonst niemand darf. Leserinnen und Leser haben HochdorfR dazu Fotos zugestellt. Das ist eine Werbung, unübersehbar. Eine, die der ESSEREI zudem Parkplätze wegnimmt. Und eine, die so gemäss den Richtlinien nicht bewilligt werden dürfte, auch deshalb, weil hier eine
25. Sept.1 Min. Lesezeit


Bushof Ost – wenig Platz und viele Herausforderungen
Dass Hochdorf einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs benötigt, darüber sind sich alle einig. Beim Bushof Ost aber gehen die Meinungen dennoch auseinander, vor allem bei einem Thema. Denn eines ist sicher: Viel Platz hat es nicht, um Busse, Anlieferungen, Zubringer sowie Fussgängerinnen und Fussgänger unterzubringen. Diese Visualisierung aus der Abstimmungsbotschaft, Seite 22, stimmt nicht mit den in der selben Botschaft abgedruckten Plänen überein. Sie wurde gemäss dem zustän
23. Sept.5 Min. Lesezeit


Gemeinde steht mit Südi vor enormen Investitionen
Die Südi ist gemäss einer Aussage des zuständigen Gemeinderates am Südi-Podium vom 18. August ein finanzieller «Game-Changer». Gemäss Folien an der Orientierungsversammlung (OV) vom 14. September soll sie dereinst 90 bis 109 Millionen Franken wert sein. Das tönt sehr gut. Es lohnt sich aber, diese Zahlen in einem grösseren Zusammenhang zu betrachten. Die Südi, ein neues Quartier, wird in den nächsten Jahren viel Geld verschlingen. Screenshot Geoportal Luzern Wenn es nach de
23. Sept.6 Min. Lesezeit


Gegenwind beim Bushof-Ost
Neben der JA-Werbung mit Plakaten und einer Webseite hat nun die "IG Entwicklung Zentrum Hochdorf" allen Haushalten einen Flyer zugestellt. Eine Nein-Empfehlung ist darauf zwar nicht zu finden, klar ist aber, dass die Macher die präsentierte Lösung für den Bushof Ost in Frage stellen. Leider findet man auf diesem Flyer keine Namen, nur eine IG. Warum, erklärt einer der Macher dieser Aktion, der lieber anonym bleiben möchte (Name der Redaktion bekannt): "Wir haben erlebt, wie
21. Sept.2 Min. Lesezeit


Leserbrief
Wie angekündigt erscheinen Leserbriefe, wenn solche eingehen, jeweils am Freitag Vormittag. Die formalen Anforderungen sind in einem eigenen Artikel beschrieben und nach diesem ersten Leserbrief verlinkt. Damit kann sich die Leserschaft, wenn sie sich an die Vorgaben hält, unzensiert einbringen. Kritische Berichterstattung ja – aber bitte sorgfältig belegt Leserbrief zum Artikel "Neue Brauitreppe weist relevante Sicherheitsmängel auf". Mit Interesse habe ich den Artikel «Neu
18. Sept.2 Min. Lesezeit

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