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Aus dem ehemaligen "Mare" wird eine "Esserei"
"Die Gemeinde Hochdorf hat für die Nutzung der Liegenschaft an der Sempachstrasse eine Wunschlösung gefunden", schreibt diese am 15. Juli auf ihrer Homepage. Ab dem 7. September 2026 überehme die Gourmet Star AG aus Sursee den Betrieb und eröffne zunächst ein Mittagsrestaurant. Dieses werde dann "ab dem 2. Oktober 2026 mit einem Barbetrieb ergänzt, der vorerst jeweils am Freitag und Samstag seine Tore öffnen wird." Die neue "Esserei Hochdorf". Es wird dauern, bis sich dieser
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Kommentar: Das teuerste Eigenlob in Hochdorfs Geschichte
Auf Facebook fragte ein User: "Gibt es auch Dinge, welche die Gemeinde Hochdorf gut macht?", und "liesse sich dafür auf HochdorfR eine Rubrik einführen?" Berechtigte Fragen. Die Antwort lautet eigentlich, dass HochdorfR bewusst einen kritischen Blick auf die Tätigkeiten dieser Gemeinde wirft, weil das viele nicht tun. Kürzlich aber kam dann die perfekte, neue und unerwartete Antwort, direkt ins Haus: Die Südi News. 28 Seiten im Format A3, vollgestopft mit Eigenlob, wenig News
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Kein Vorrang für Hochdorfer-Firmen
Wie und an wen werden Aufträge von der Gemeinde Hochdorf vergeben? Werden kommunale Firmen, die hier Steuern zahlen und Arbeitsplätze sichern vorgezogen, priorisiert? Oder spielt nur der Leitsatz "Hauptsache billig" eine Entscheidungsrolle? Für das örtliche Gewerbe sind dies wichtige Fragen, auch im Zusammenhang mit der Südi, wo in Zukunft sehr viele Aufträge vergeben werden. HochdorfR hat recherchiert und nachgefragt. Denn Gewerbe in Hochdorf anzusiedeln ist das eine, es zu
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Kommentar: Nicht einmal die Mehrheit spricht für die Mehrheit
In der aktuellen Ausgabe des Seetaler Bote vom 25. Juni schreibt Fabian Britschgi aus Urswil über die Frage: "Wer spricht für die Mehrheit?". Der Leserbriefschreibende macht sich Sorgen über eine Entwicklung, nämlich dass Kritik oft "mehr Aufmerksamkeit als Einordnung, Differenzierung oder das Sichtbarmachen dessen, was funktioniert", erhalte. Weiter schreibt er: "Dank digitaler Kanäle können heute einzelne Stimmen eine grosse Reichweite erzielen. Dadurch entsteht rasch der
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Gelten für die Gemeinde die eigenen Richtlinien, oder nicht?
Dies ist wohl einer der kuriosesten Artikel in der noch kurzen Geschichte dieser Plattform, denn es geht nur um zwei Plakate. Aber es geht eben auch darum, ob eine Gemeinde die eigenen und auch die gesetzlichen Vorgaben selber umsetzen muss. Es war der Artikel mit der bisher wohl grössten Recherchearbeit, obwohl es vordergründig um wenig geht. Es folgt nun ein Text mit technischen Details, Analysen, Situationsfotos und einer überraschenden Wendung zum Schluss. Wenige Zentimet
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In eigener Sache: "Wir antworten - ABER..."
Die Gemeinde Hochdorf hat mit Schreiben vom 18. Juni dieser Plattform zugesichert, Anfragen zu Themen von öffentlichem Interesse "künftig grundsätzlich wie jene anderer Redaktionen" zu behandeln. Dabei lässt sich die Gemeinde aber einige Hintertüren offen, dies eben nicht zu tun. Das dürfte von öffentlichem Interesse sein. Die umfangreichen Fragenkataloge von HochdorfR. ...Nicht ganz ernst gemeintes KI-Bild. Seit April dieses Jahres hat die Gemeinde Antworten an diese Plattfo
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Ein Schuljahrabschluss mit Lärm, Staub und gesperrten Wegen
Das Schulhaus Zentral wird saniert, gemäss Baugesuch für das Provisorium zwischen den Sommer- und Herbstferien. Auf dem gesperrten Verkehrsgarten des Schulhauses stehen aber bereits jetzt Bagger, Mulden und sonstige Baugeräte. Mittlerweile ist an der Seite des Schulhauses ein tiefes Loch entstanden. Die Bauarbeiten haben also begonnen, während des Schulbetriebs. Informationen aber, wie und wo es nach den Ferien weitergeht, haben die Eltern bisher nicht erhalten. Fotos cb "Die
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Kommentar: Gemeinde bestätigt, was HochdorfR schon lange publiziert hat!
Also doch: "Die zuletzt geführten Vertragsverhandlungen konnten nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Die Gemeinde steht weiterhin mit Interessenten in Kontakt und arbeitet an einer nachhaltigen Lösung für den Standort." Gemeint ist eine Nachfolge für das "Mare" Die Gemeinde hat dies nun veröffentlicht, HochdorfR hat aber bereits am 3. Juni verkündet, dass Vereine im Mare eine Bar führen werden und auch, dass kein Pächter, keine Pächterin gefunden wurde. Nun muss dies die G
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"Es braucht generell mehr Offenheit"
HochdorfR hat alle Hochforfer Parteien angeschrieben, nur eine hat zugesagt: die SVP. Mit Mario Bucher ist sie nun im Gemeinderat vertreten, ist sich aber selber treu geblieben und sucht den Kontakt. Im Gespräch haben Moni Schnydrig und Michael Günter über das omnipräsente Thema Südi gesprochen, aber auch erklärt, welche Themen die Partei grundsätzlich beschäftigen. Moni Schnydrig, Michael Günter, warum habt ihr zugesagt für ein Interview mit dieser Plattform? Schnydrig: Wi
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Ist das der neue "Lieblingsort" im "historischen Zentrum"?
Am 24. November 2024 sagten die Stimmberechtigten Ja zur Umgestaltung des Brauiplatzes, notabene für 2.05 Millionen Franken. 1475 Personen stimmten zu, 1356 lehnten den Sonderkredit ab. Lediglich 119 Stimmen machten den Unterschied. Im August soll der Platz nun eröffnet werden, er gibt aber jetzt schon zu reden. Grund genug für einen Augenschein vor Ort. Schatten gibt es nicht viel, vor allem, weil sieben Bäume entfernt wurden. Mehr Platz aber wurde sichtlich geschaffen sowie
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Fragen unerwünscht! Hochdorfer Parteien setzen auf Distanz
HochdorfR hat sämtlichen Hochdorfer Parteien ein Interview angeboten. Ziel war es, aktuelle Themen zu vertiefen, Positionen zu konkretisieren und politische Diskussionen sichtbar zu machen. Das Ergebnis fiel ernüchternd aus: Mit Ausnahme der SVP lehnten alle Parteien das Angebot ab. Die häufigste Begründung: «Kein Interesse». Für HochdorfR war das kein Grund, das Thema auf sich beruhen zu lassen. Stattdessen wurden die Beiträge der Parteien im Hochdorfer Mail der Jahre 2024 b
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HochdorfR sagt DANKE!
Seit dem 14. April 2026 ist die neue und unabhängige Plattform HochdorfR online. Seither hat sie viel Gegenwind erhalten. Gemeinde sowie die meisten Parteien boykottieren HochdorfR, nicht aber Sie, liebe Leserinnen und liebe Leser. Darum ist es Zeit DANKE zu sagen, allen, welche die HochdorfR-Artikel lesen sowie auch weiterempfehlen und allen, die Themen melden sowie wertvolle Inputs geben. Mittlerweile besuchen über 100 Personen pro Tag die Online-Plattform, manchmal sind es
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Der ewige Traum einer längst fälligen Turnhalle
2013 stand die Sanierung der Turnhallen Zentral an. Gegen das Projekt wehrte sich damals ein Sportanlageplaner. Er wies darauf hin, dass Hochdorf generell zu wenig Turnhallen habe und stellte fest, dass bereits damals rund 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler nicht die vorgeschriebenen drei Lektionen Sportunterricht absolvieren konnten. Die Gemeinde wiegelte ab und betonte, es gebe keine Probleme. Heute, 13 Jahre später, ist die Notwendigkeit für zusätzlichen Sportraum zwa
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Aus dem «Mare» wird «S24»: Vereine sollen «Hofderer Bar» führen
Am 28. März 2026 veröffentlichte die Gemeinde die Mitteilung, sie befinde sich mit einem konkreten Interessenten "in den finalen Vertragsverhandlungen". Nun ist Anfang Juni, ein neuer Pächter ist nicht bekannt, die "finalen Vertragsverhandlungen" dauern oder, und das ist die wahrscheinlichere Variante, sind vom Tisch. Denn nun sollen die Vereine in die Bresche springen. Die Gemeinde verspricht eine gute Ertragsmöglichkeit und lässt dabei offen, wie lange diese "Übergangsphase
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In eigener Sache: Ausreden auf Kosten der Steuerzahler
Am 29. April hat der Berufsverband der Journalisten zum ersten Mal bei der Gemeinde Hochdorf nachgefragt, warum diese Fragen von HochdorfR nicht beantwortet. Zunächst hiess es, der Umfang und die Frequenz der Anfragen von HochdorfR würde deutlich darüber hinausgehen, "was im Rahmen üblicher und verhältnismässiger Medienanfragen zu erwarten ist." Dann schrieb die Gemeinde: "Wie wir Herrn Brentini bereits mitgeteilt haben, prüfen wir derzeit mit externer Unterstützung, wie wir
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Einfach Kind sein – auch in der Trauer
Der «TräneTräff» ist ein Angebot, welches zurzeit noch wenig bekannt ist. Vollkommen zu unrecht, denn er erfüllt eine wichtige Aufgabe für Familien, die einen Verlust erlitten haben. Die Zielgruppe dieses Treffs sind aber nicht die Erwachsenen, sondern die Kinder. HochdorfR hat mit den beiden Leiterinnen gesprochen, die erklärt haben, warum Kinder einen eigenen Platz brauchen, um ihre eigene Trauer zu verstehen und zu akzeptieren. Ein Todesfall kann eine Familie in einen Au
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Analyse: Wie fit sind die Hochdorfer Parteien für die Online-Welt?
Politische Parteien spielen nach wie vor eine Rolle in einer Gemeinde, vor allem bei der Besetzung des Gemeinderates und der Kommissionen, obwohl dort viele Parteilose sitzen müssten, sind doch längst nicht alle Einwohnerinnen und Einwohner von Hochdorf Mitglied einer Partei. Doch wie bringen sich die Parteien ein, wie beziehen sie Stellung? HochdorfR hat sich im Netz um- und die Präsenz der Hochdorfer Parteien online angesehen. Die Parteien sind online - aber vergessen zum
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Kommentar: Viele Fragen, aber kein Dialog
Kürzlich erschien hier auf dieser Plattform ein Interview zum Thema Südi. Joe Kündig und Martin Scherer sprachen darin von Enttäuschung, über Sorgen, über die Mitwirkung und eine regionale Beteiligung am Südiprojekt. Natürlich hat HochdorfR in der Folge auch dem zuständigen Gemeinderat Reto Anderhub ein Interview angeboten, sogar zwei Mal um genau zu sein, um die eigene Sichtweise einbringen zu können. Dieser lehnte nun das Angebot ab. Das ist in mehrfacher Hinsicht schade. F
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Montessori-Schule muss schliessen
2002 gründeten engagierte Eltern die Genossenschaft Montessori Schule Seetal, seither bot sowohl das Kinderhaus wie auch die Primarschule Kindern eine Möglichkeit, gemäss der Montessori-Pädagogik die Schule zu absolvieren. Nun muss der Betrieb, kaum ein Jahr nach dem Bezug des neuen Standortes am Ziegeleihof, im Sommer eingestellt werden. Grund: Die angespannte, finanzielle Lage. Das aktuelle Montessori-Kinderhaus, in dem die Kinder auch lernen, alles ordentlich einzuräumen
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«Uns fehlte eine fachliche Diskussion»
Die «IG unser Hochdorf, unsere Zukunft» hat im vergangenen Jahr der Gemeinde innerhalb der Mitwirkung zum Südiareal rund 90 Seiten übergeben, mit Vorschlägen, Hinweisen, einer Studie sowie Fragen. Joe Kündig* und Martin Scherer* haben daran mitgearbeitet. HochdorfR hat mit den beiden über die Kernpunkte ihrer Rückmeldungen sowie Ihrer Sichtweise auf das Projekt Südi gesprochen. Martin Scherer (links) und Joe Kündig haben sich mit dem Thema Südi intensiv beschäftigt. Foto cb
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